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DAS ENDOKNOECHENE SIGMA IMPLANTAT AUS ZIRKON

Das SIGMA Implantat der zweiten Generation, realisiert gemäss der Alexa III Methode, ist das Ergebnis langjähriger Forschung. Die physische Qualitäten und die Resistenz dieses biokeramischen Materials (Zirkonoxid) sind fünfmal stärker als die des ersten Generation. (frittiertes Aluminium).

Dieses neue revolutionäre Material ist eine Keramik aus verstärktem Zirkon, der mittels eines thermischen und physischen Produktionsprozesses hart gemacht wird. Seine Resistenz wurde mittels einer Technik der regelmässigen Aufräumung von Kristallen dank der Verknüpfung geeigneter Materialien massiv verbessert.

Völlig biokompatibel und ausgestattet mit ausserordentlichen physischen Eigenschaften, das Zirkon ist für bio-medizinischen Anwendungen gut geeignet. Sein scheinender Aspekt und seine elfenbeinänliche Farbe macht es ein Referenzmaterial für epithelische Verknüpfungen. Die wachsende Qualitätsbedürfnisse, sowie das Bedürfnis eines hochresistenten Materials fordern eine sehr spezifische Verarbeitung. Die Kristallprodukte sind in Pulver zermahlt und komprimiert dank isostatischen Prozesse, deren Temperatur rund 2000°C erreichen kann. Die HIP (High Isostatic Pressure) Technologie ermöglicht die Kombinierung von Materialien die durch die Fusion unrealisierbar sind. In der HIP Installierung die Kombinierung von Druck und Hitze führt zu einem Prozess der Eliminierung der Durchlässigkeit. Dadurch erreichen wir gleichzeitig eine Höchstdensität und eine Verbesserung der dynamischen Resistenzen um 100%. Die Verflüssigung des Materials bewahrt die Homogenität des Produktes. Nach der Kühlung und Trocknung wird das Pulver aus purem Zirkon und deren Körnigkeit definiert und mit einer sehr heissen Gussform gepresst. Somit werden homogenen Implantate erarbeitet, die die genauen Dimensionen beweisen.

Ein Fabrikationsprotokoll wird für jede SIGMA Implantatserie erarbeitet.

In der Biotechnologie, ein Feld indem die biokemischen Imperative hochgestrebt sind, ist Zirkonoxid ein privilegiertes Material geworden.

Die Fabrikationsprozesse der SIGMA Implantate werden regelmässig und gründlich geprüft. Die SIGMA endoknöcherne Implantate wurden nach besonders strikten Prüfungen mit einem Gütezeichen prämiert. Die strikte Beibehaltung der Regelungen und der Qualitätskriterien im Laufe des Fabrikationsprozesses gibt den SIGMA Implantaten eine unvergleichbare biologische Sicherheit. Die kontinuierliche Verbesserungssorge ist die beste Erfolgsgarantie für den Patient und den Arzt.

Unter den Fabrikationskontrollen sind die wichtigsten:
- Die Bestimmung des Reinheitsgrads des Materials und der Genauigkeit der körnigen Fraktionen des Pulvers;
- Kontrolle der Fassonierung durch Hochdruck und grosse Hitze mittels; alles von einem Computers durchgeführt.
- Homogenitätskontrolle (Zyglo Penetrationsprozess)
- Kontrolle der Volumengenauigkeit durch spezielle Messungsgeräte.
- Prüfung der Verdrehung- und Biegungsresistenz durch dynamometrische Werkzeuge;
- Kontrolle des Profils (der Seitenansicht), um die Genauigkeit des Schraubenfusses

Das SIGMA Implantat ist rostfrei. Es ist chemisch und elektronisch Neutral. Seine Farbe garantiert eine perfekte Ästhetik. Seine Grösse berücksichtigt das Knochenvolumen ohne die mechanische Resistenz des Knochens (in welchem es sein Leben verpassen wird) zu gefährden.

Die zylindrische Form, die Schraubenspindel sowie die Speyer stellen eine traumatische Auflagefläche dar, die die Wiedergutmachung des Knochens in einer drei- bis vierwöchigen Frist nach der Implantatinstallierung gewährleistet.

Die Konfigurierung des Gewindes ist vorgesehen, um eine sofortige Zurückhaltung des Implantats zu gewährleisten und fördert den Regenerierungsprozess des Knochens und der Kalziumgenese.

Die nicht-invasive chirurgische Technik bietet dem Verbraucher viel Sicherheit, vor allem dank einer gut studierten und ergonomischen Instrumentalisierung (siehe ancillaire Material).

Da das SIGMA Implantat zweiwertig ist, es kann in der eingegrabenen oder nicht-eingegrabenen Technik gebraucht werden.

Unter den oben genannten Qualitäten muss man noch die perfekte Radioundurchsichtigkeit des Materials, das mit den modernen medizinischen Durchsichtstechnologien auf keinem Falle interferiert, unterstreichen:

- Tomodensitometrie (SCANNER)

- Nuklearmagnetisches Resonanzbild (RMNI)

 

 

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